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Boris A. Lavrenjov: Der letzte Schuß
(Der Einundvierzigste)

Boris A. Lavrenjov: Der letzte Schuß (Der Einundvierzigste)
  • Boris A. Lavrenjov
  • Der letzte Schuß
    (Der Einundvierzigste)
  • Novelle. Aus dem Russischen von N.N.
  • (Nachdruck der 4. Auflage von 1966)
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  • 92 Seiten. Französische Broschur
  • 11,- Euro
  • ISBN 978-3-924944-22-3 (1993)
  • Die Novelle aus dem Jahr 1925, die sowohl für das Theater bearbeitet als auch verfilmt wurde, zählt zu den Klassikern der frühen Sowjetliteratur.

    Die Handlung spielt zur Zeit des russischen Bürgerkriegs: Einer kleiner Abteilung Rotarmisten gelingt es, den Belagerungsring gegnerischer Kosaken zu durchbrechen und Kasachstan zu erreichen. Sie führen einen gefangenen weißgardistischen Offizier mit sich, der einem Gericht übergeben werden soll. Der Scharfschützin Marjutka wird die Verantwortung für den Gefangenen übertragen. Bei der Überquerung des Aralsees strandet ihr Boot im Sturm an einer unbewohnten Insel – und für Marjutka und ihren Gefangenen beginnt eine moderne Robinsonade. Fern der ideologischen Unterschiede beginnen zwei Menschen einander zu verstehen und zu lieben, doch aus der gnadenlosen Wirklichkeit des Bürgerkrieges gibt es auch für sie kein Entrinnen.

  • Lavrenjov schrieb vor dem Hintergrund des Krieges eine zarte Liebesgeschichte, die an der Realität scheitert.

    WOSTOK

  • Boris Andrejevitch Lavrenjov wurde 1891 in Cherson (Ukraine) geboren. 1912 Übersiedlung nach Moskau, 1923 nach Leningrad. Erste futuristische Gedichte seit 1913. Bekannt wurde er in der UdSSR vor allem durch seine Erzählungen und Novellen sowie durch zahlreiche Theaterstücke. 1954 wurde er in den Vorstand des sowjetischen Schriftstellerverbandes berufen. Er starb 1959 in Moskau.

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